Nieuws

14-11-2021

Red Stars Venray


Barry Berben & Kas van Oost succesvol in Tilburg

Vandaag werd het eerste A-toernooi gespeeld in Tilburg. Namens Red Stars namen Barry & Kas deel aan het U19-toernooi.

In de poulefase kenden beide spelers geen problemen en wisten, onder begeleiding van Rick Pouwels en Lars Wildenborg, vrij eenvoudig hun groep te winnen.

Barry trad in de kwartfinale aan tegen Joël Nabarro, die hij wederom eenvoudig met 3-0 naar zich toe trok. In de halve finale rekende Barry met 3-0 af met zijn oud teamgenoot Jelle Moris (Westa)

Kas had het minder getroffen met zijn loting en trof allereerst Nederlands Teamgenoot Gabriellius Camara. Op karakter wist Kas met 3-1 de wedstrijd uit het vuur te slepen. Vervolgens kreeg hij Nederlands Teamgenoot Milo de Boer tegenover zich. Na een makkelijke winst in game 1, deed Milo er een paar tandjes bij en bracht de stand op 1-1. Kas wist vervolgens in game 3 een 10-7 achterstand om naar 12-10, en zette vervolgens de wedstrijd met 3-1 naar zijn hand.

De Red Stars Finale ging vervolgens tussen Barry en Kas. De wedstrijd ging op en neer, maar toen het rookgordijn was opgetrokken kwam de vandaag jarige Barry Berben als winnaar uit de bus. Kas moest daardoor genoegen nemen met het zilver.

Milo de Boer was de Bronzen Topper en completeerde het podium


13 November 2021, 14:38:15

Zwei verlorene Auftaktdoppel kann man schwer aufholen...

4:6-Niederlage gegen Altena

Zum Auftakt gingen direkt beide Doppel verloren, beide erst im Entscheidungssatz, das eine sogar mit 9:11, was sicherlich kein gutes Omen und auch etwas unglücklich war.

Auch die folgenden beiden Einzel im oberen Paarkreuz gingen an die Gäste, sowohl Dragos Olteanu als auch Marc Preuss konnten nur jeweils einen Satz für sich entscheiden.

Im hinteren Paarkreuz lieferte dann Barry Berben ein Riesenspiel ab und bezwang Oleksii Rybka schließlich im entscheidenden fünften Satz. Kas van Oost verlor die ersten beiden Sätze in der Verlängerung und den dritten knapp, er war sichtlich mental etwas angeschlagen, was aber aufgrund der harten Woche, die hinter ihm lag, mehr als verständlich war.

1:5 der Spielstand vor dem zweiten Durchgang, es sah nach einer sehr klaren Niederlage aus, aber ganz so schlimm sollte es dann doch nicht kommen. Dragos konnte den bis dahin ungeschlagenen Teodor Yordanov in 4 Sätzen bezwingen, während Marc trotz einiger Chancen am Ende gegen einen an dem Tag sehr guten Tobias Slanina verlor.

Trotz der damit bereits feststehenden Niederlage kämpften die beiden jungen Niederländer vorbildlich, Barry besiegte Lesiv Rimas 3:1 und Kas holte nach zwei verlorenen Sätzen den dritten in der Verlängerung und im Anschluss sogar noch das ganze Spiel und damit den 4. Punkt für die Herzogstädter.

"Alles im allem haben wir gegen eine sehr ausgeglichene und immer noch ungeschlagene Mannschaft aus Altena zwar 4:6 verloren aber mit etwas mehr Glück können wir auch gegen diese Mannschaft gewinnen" zieht Marc trotzdem ein recht positives Fazit. "Wir können bis jetzt sehr zufrieden sein. Auch wenn wir uns manchmal nicht mit Punkten belohnt haben bin ich sicher, das wir in der Rückrunde die knappen Spiele eher für uns entscheiden können und im Mittelfeld der Liga abschließen werden."

Nicht ganz nach Plan...

5:5 in Obertshausen

8. November 2021

Lukas Kneier war zum ersten Mal nach seiner einjährigen Verletzungspause wieder mit dabei, da Dragos Olteanu beruflich verhindert war. Es war von vornherein klar, dass das ein gewisses Risiko gegen diesen sehr ausgeglichenen Gegner darstellte, aber es sollten unbedingt Punkte geholt werden, um nicht in der Tabelle abzurutschen und auf diese Weise musste keiner der beiden Youngster Kas van Oost und Barry Berben ins vordere Paarkreuz aufrücken.


Leider lief es dann aber trotzdem nicht ganz so wie geplant, denn Marc Preuss konnte entgegen den Hoffnungen keines seiner beiden Einzel gewinnen, und Lukas Kneier musste sein erstes Einzel abbrechen und das zweite kampflos abgeben. Glück im Unglück: erste Checks nach der Rückkehr ergaben keine neue Verletzung, die ihn wieder langfristig werden ausfallen lassen.


Kas und Barry allerdings lieferten wieder eine Top-Leistung ab, gewannen sowohl ihr Doppel und auch alle ihre Einzel, erreichten nach 3:5-Rückstand noch das Unentschieden und so konnte das Team mit einem Punkt im Gepäck die lange Heimreise antreten.

"Alles in allem nehmen wir den Punkt gerne, da ja 3 Punkte dem Gegner nach Lukas' erneuter Verletzung schon sicher waren, aber auch ein Sieg wäre verdient gewesen" zieht Marc Preuss ein etwas verhaltenes Fazit.

Der Ausblick ist optimistisch: "Voraussichtlich wird Dragos bei allen restlichen Spielen der Hinrunde dabei sein und somit sehen wir den weiteren Verlauf der Hinrunde zuversichtlich, da wir im unteren Paarkreuz fast unschlagbar scheinen."


Die nächste Begegnung wird schon am kommenden Samstag um 18:30 Uhr in der Jülicher Nordhalle stattfinden, es kommt der aktuelle Tabellenzweite TTC Altena.

7:3-Sieg in Neuss

10 Oktober 2021

Es begann wie bisher immer: Barry Berben und Kas van Oost gewannen ihr Doppel, während Dragos Olteanu und Marc Preuss über die volle Distanz gingen und sich am Ende doch geschlagen geben mussten. Und auch die beiden Einzel im oberen Paarkreuz gingen anschließend an die Gastgeber, wobei Dragos, der gegen Jochen Lang erst im fünften Satz unterlag, einem Sieg durchaus nahe war. Nach der Lüftungspause drehte sich das Blatt: Kas konnte nach spannendem Kampf Julian Röttgen im fünften Satz niederringen und Barry besiegte Jonas Lenzen 3:1, wobei zwei Sätze erst in der Verlängerung entschieden wurden.

Beim Gesamtspielstand von 3:3 ging es nun in den zweiten Durchgang und der Fokus lag jetzt natürlich vor allem auf dem vorderen Paarkreuz, hier musste jetzt der Grundstein für einen Sieg gelegt werden. Und das gelang auch: Dragos konnte mit einer sehr starken Leistung gegen Tom Heiße endlich seinen ersten Saisonsieg einfahren und Marc gewann nach hartem Kampf im Entscheidungssatz gegen Jochen Lang. Barry und Kas packten im Anschluss noch mal allen Kampfgeist aus und ließen ihren Gegnern phasenweise keine echte Chance mehr, sodass am Ende alle vier Spiele im zweiten Durchgang gewonnen waren und ein 7:3 für die Indeländer zu Buche stand. Entsprechend zufrieden zeigt sich Marc im Anschluss: "Das war ein verdienter Sieg, denke ich, damit haben wir sicherlich ein Zeichen gesetzt in der Liga. Wenn wir so weiter machen, dann werden wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben."

Besonders erfreulich zu sehen ist aber auch der Zusammenhalt im Team: nicht erst gestern war zu beobachten, wie gut die Stimmung ist, wie konsequent jeder sich auch um die anderen kümmert, coacht, anfeuert, wie eben einfach "die Chemie stimmt". Das sieht auch Marc so: "Jeder kämpft für jeden, auch wenn das Spiel wie gegen Süchteln schon vorbei ist stehen wir an der Bande und feuern bis zum letzten Ballwechsel an. Sowas ist nicht immer selbstverständlich, denke ich."

"Die Mischung aus blutjung und etwas erfahrenener funktionert gut: Dragos und ich werden vom Trainingseifer und Ehrgeiz der Jungs angesteckt und umgekehrt können wir ihnen viel mit auf den Weg geben, was wir schon erleben durften. Wir sind sehr glücklich grad und hoffen, dass es so weiter geht und wir noch enger zusammenwachsen werden."

Ein Unentschieden wäre durchaus angemessen gewesen...

3 Oktober 2021

4:6-Niederlage gegen Süchteln

Faire und spannende Spiele waren schon im Vorfeld zu erwarten gewesen, denn in den Reihen des Tabellenführers aus Süchteln stehen mit Daniel Halcour und Axel Fischer gleich zwei ehemaliger Jülicher, man kennt und schätzt sich entsprechend. Zum Auftakt lief es ähnlich wie bereits gegen Dortmund: die beiden jungen Niederländer Barry Berben und Kas van Oost gewannen recht souverän, während Dragos Olteanu und Marc Preuss sich im fünften Satz geschlagen geben mussten. Und auch die beiden ersten Einzel gingen verloren: Marc unterlag Daniel Halcour während Dragos am anderen Tisch ein tolles Spiel mit langen Ballwechseln bis in den entscheidenden 5. Satz bringen konnte, am Ende aber doch seinem Gegner Matas Skucas gratulieren musste. Im unteren Paarkreuz zeigte Kas bei seinem Sieg über Balazs Hutter mal wieder sein bestes Tischtennis, Barry sah sich allerdings einem sehr starken Axel Fischer gegenüber, dem er sich schliesslich auch geschlagen geben musste. Im Spitzeneinzel verlor Dragos Olteanu auch gegen Daniel Halcour während Marc sich mit Matas Skucas einen packenden Kampf über fünf Sätze lieferte, den er zur Begeisterung der Zuschauer am Ende für sich entscheiden konnte. "Die Zuschauer waren mindestens genauso motiviert wie wir, diese Unterstützung hat mir sehr geholfen" freute sich Marc anschliessend. Mit der Hoffnung, doch noch ein Unentschieden zu erreichen, ging es in den letzten Durchgang, wo Barry dann aber leider auch Balazs Hutter gratulieren musste. Am anderen Tisch gab es zwischen Kas und Axel Fischer einen harten und ausgeglichenen Kampf bis in die Verlängerung des fünften Satzes, den der junge Niederländer schließlich mit 12:10 für sich entscheiden konnte.

"Leider wurde die gute Leistung jedes einzelnen am Ende insgesamt nicht belohnt" ist Marc ein kleines bisschen enttäuscht über das Endergebnis. Andererseits: Süchteln zählt sicherlich zu den Top-3-Teams der Liga, da müssen nicht unbedingt Punkte geholt werden, auch wenn Daniel Halcour in seiner Begrüßung die Gastgeber zum oberen Drittel der Tabelle zählte. "Das kann uns schon auch ein bisschen stolz machen: wer hätte vor der Saison damit gerechnet, dass wir gegen Dortmund und Süchteln so gut mithalten können ?"

Am kommenden Samstag geht es nach Neuss, wo das Team sicherlich versuchen wird, die positiven Leistungen weiterhin abzurufen und dann auch Punkte mitzunehmen.

Barry Berben vervangt Laurens Tromer op EK


Barry Berben vervangt Laurens Tromer op EK. Laurens moet zich helaas met een blessure afmelden. Op het ‘kwalificatietoernooi’ voor het EK had hij de wedstrijd tegen Litouwen ook al aan zich voorbij moeten laten gaan. Het team wat op het EK zal aantreden bestaat nu volledig uit jonge spelers die dit jaar debuteren op het hoogste niveau. Berben was na het kwalificatietoernooi al aangewezen als reserve.

Bij de heren zullen nu dus Kas van Oost, Gabrielius Camara, Milo de Boer en Barry Berben Nederland vertegenwoordigen op het EK voor Teams in het Roemeense Cluj.

Sehr erfreulicher Saisonauftakt!

20 September 2021

Unerwartete Punkteteilung gegen Dortmund

Überaus erfreulich verlief das erste Saison-Spiel der 2.Herren am Sonntag in der Jülicher Nordhalle. Gegen eine der am stärksten eingeschätzen Mannschaften der Regionalliga, gegen BVB Dortmund II, konnten die Gastgeber ein 5:5 erreichen. Schon in den Eingangsdoppeln gab es eine Punkteteilung: Dragos Olteanu und Marc Preuss mussten sich zwar unglücklich im 5. Satz geschlagen geben, aber die beiden jungen Niederländer Barry Berben und Kas van Oost siegten am anderen Tisch recht klar in drei Sätzen. Im vorderen Paarkreuz war von vorne herein klar, dass Evgeny Fadeev und Wencheng Qi wohl schwer zu schlagen sein würden und so kam es dann auch: sowohl Dragos als auch Marc verloren ihre Einzel, wobei Marc durchaus seine Chancen hatte. Dafür zeigten Kas und Barry im direkten Vergleich mit den etwa gleichaltrigen Borussen, was sie zu bieten haben. Die beiden sorgten mit ihrer überragenden Leistung im Doppel und den Einzeln alleine für alle 5 Punkte der Indeländer!

"Erstmal sind wir natürlich überaus glücklich mit dem Ergebnis, das hätte uns so wahrscheinlich niemand zugetraut" freut sich Mannschaftsführer Marc Preuss am Ende völlig zu Recht. "Vor allem hat uns das Spiel aber auch gezeigt, dass wir uns mit dieser Aufstellung vor keinem Gegner in der Liga verstecken müssen. So können wir hoffen, noch einige Überraschungen einzufahren, um wie geplant die Klasse zu halten." Bereits am kommenden Sonntag findet das nächste Heimspiel in der Jülicher Nordhalle statt, Zuschauer sind wieder erlaubt!

Limburgs Kampioen tafeltennis Barry berben (15) leeft voor zijn batje

17-01-2019

Barry Berben werd afgelopen weekend Limburgs kampioen tafeltennis. Hij speelt pas vijf jaar, maar behoort nu al tot de beste twintig tafeltennissers van Nederland. „Ze zagen al snel dat het in me zit.”

Voor Barry Berben (15) is het slechts drie minuutjes lopen naar huis: het honk van tafeltennisvereniging Westa, dat voelt als zijn tweede thuis. Terwijl in de hal jeugdspelers conditietraining doen, zit kersvers Limburgs kampioen Berben aan tafel in de naastgelegen kantine. Ondanks zijn leeftijd is het succes niet nieuw voor hem. Een jaar eerder won hij de open klasse van het Limburgs kampioenschap. Daarvoor nog schreef hij diverse jeugdkampioenschappen op zijn naam. En toch is het pas vijf jaar geleden dat Berben zijn eerste stap in de tafeltenniswereld zette.

Proefles

Een vriend van mij op de basisschool speelde ook tafeltennis”, zo haalt hij de herinnering aan zijn eerste keer naar boven. „Hij speelde op hoog niveau en was in zijn leeftijdscategorie ook Nederlands kampioen geworden. Hij vroeg of ik een keertje mee wilde gaan naar de training. Dat leek me best wel leuk.” Dat de proefles beviel is duidelijk. „Ze zeiden direct dat ik wel talent had. Ze zagen al snel dat het in me zat.” Sinds dat moment heeft hij zich razendsnel ontwikkeld. Inmiddels is hij tot het eerste team van Westa doorgestoten. Het team uit Wessem komt dit seizoen uit in de eerste divisie, het op één na hoogste niveau in Nederland. Hij speelt samen met de ervaren Daan Sliepen en Paul van de Leur. Zijn andere teamgenoot is markant genoeg een andere getalenteerde vijftienjarige die de Wessemse clubkleuren verdedigt: Jelle Moris. „We kennen elkaar al heel lang. Ik heb elk seizoen bij hem in het team gezeten. Ik zie hem elke dag en we trainen altijd samen. Op het Limburgs kampioenschap speelden we ook samen in de dubbel. Ja, we wonnen.” Hij zegt het alsof hij een praatje maakt over het weer. Doodnormaal. Maar het leven van het toptalent is allesbehalve doorsnee. Hij zit in het derde leerjaar van het vmbo op Het Kwadrant in Weert en hij heeft een LOOT-status, een speciale leerweg voor jeugdige topsporters. In de praktijk komt het er op neer dat zijn lesrooster flexibel is. In het begin leverde dat wel wat scheve gezichten op, zo merkte Berben. „Andere kinderen vonden het niet eerlijk dat ik vaak eerder weg mocht. Waarschijnlijk dachten zij dat ik thuis een beetje lekker aan het tafeltennissen was. Maar het is echt keihard werken.”

Balansoefeningen

Hij leeft voor zijn batje. Om een beeld van het trainingsregime te schetsen, geeft Barry het overzicht van een gemiddelde maandag. Eerst gaat hij naar school, daarna is de eerste training van 2,5 uur. Dan heeft hij een pauze, waarin hij iets kan eten en huiswerk kan maken. In de avond staat hij weer anderhalf uur aan de tafel voor een training. Daarna is het al langzaam tijd om naar bed te gaan. „Ik train elke dag twee keer. Behalve op donderdag, maar dan ga ik naar de sportschool in Maasbracht. We doen veel balansoefeningen. Dat is cruciaal tijdens wedstrijden.” In de sportschool heeft hij bovendien de mogelijkheid om te werken aan zijn ‘zwakkere kanten’. „Mijn uithoudingsvermogen en snelheid achter de tafel moeten beter. Dat doe ik onder meer met intervaltrainingen.” Wat gaat de toekomst brengen als hij in vijf jaar al zo veel progressie maakt? Welke stappen kan hij nog maken? „Ik kan sowieso hier bij Westa nog een paar jaar verder. Hier is nog genoeg uitdaging. Het is zeker niet zo dat ik alle wedstrijden zomaar win. Als ik merk dat ik te weinig tegenstand krijg, dan zou ik naar Duitsland kunnen gaan. Borussia Düsseldorf (de recordkampioen van Duitsland, red.) is bijvoorbeeld een erg goed team en het is maar een uurtje rijden.”